Monday, July 07, 2008 at 08:11 PM 20:11 Alter: 183 days

Ich habe alles gemacht um reich zu werden

Rubrik: Erfahrungen

Von: Reza

Einen wunderschönen guten morgen wünsche ich euch allen da Draussen. Mein Name ist Reza und ich habe euch einiges zu erzählen. Ich weiss das Ihr alle viel Geld verdienen wollt, das ihr nur einen Wunsch habt, nähmlich reich zu werden. Ich muss euch aber auch alle ernüchtern, denn nur jeder 1000. Wird das ansatzweise erreichen. Der Grund dafür ist ganz einfach, denn euch fehlt einzig und alleine die Konsequenz. Ich möchte kurz auf mich eingehen. Ich bin heute 26 Jahre alt und habe das geschafft, was die meisten von euch nur in Ihren träumen besitzen werden. Ich habe mit dieser Anleitung nicht viel zu tuen, habe mein Geld und meine Reichtümer nicht hiermit gemacht. Aber ich fand den Inhalt der Internezseite Von der Gossen zum Olymp passend für mein Leben. Ich selber war bereits einmal reich und hatte einige Unternehmungen zusammen mit einem italienischen Geschäftspartner. Das war im Alter von 21 Jahren bereits. Ich hatte damals nur eines im Sinn, alles was ich durch meine Mentoren im frühen Alter von 17 Jahren auf Geschäftsreisen in der ganuen Welt gelernt hatte in die Tat umsetzen. Ich gründete also mit 21 Jahren meine erste Firma, das Geld hierfür hatte ich mir hat im Immobiliensektor und Wertpapier verkauf verdient. Mein entschieden älterer Ex Geschäftspartner war Jurist und Betriebswirt und so einigten wir uns damals, darauf, das ich mich um den Vertrieb und die personellen Belange kümmere und er sich um alle Expansiven, bürokratischen und steuerlichen Belange. Soweit so gut, es dauerte nicht all zu lange und wir erreichten mit unseren Geschäftsaktivitäten unglaublichen Erfolg. Wir kauften Containerweise Handelsware in aller Welt auf und drehten diese innerhalb weniger Stunden. Ich hatte damals ein ein arbeitspensum von 19 Stunden am Tag und das 7 Tage die Woche. Es gab das Wort Freizeit oder Familie nicht in meinem Vokabular. Ich merkte, das alle anderen in meinem Alter neidisch auf mich waren, da ich einfach nur der mit den grossen V 12 Motoren, Zigarre und Anzügen war. Was keiner sehen will, bei der Sache ich hatte sonst aber nichts, ausser einer immer kältere Seele. Es gab nur eines und das war Erfolg. Ich bemerkte ihrgendwann mit wachsendem Erfolg, wir machten bereits unser 2. 3000 qm Lager auf, das mein Geschäftspartner sich gar nicht mehr im Büro blicken lies. Stattdessen, machte er viele Reisen mit jungen Frauen um die ganze Welt. Ich hatte trotzdem nur eines im Sinn  weiter am Erfolg arbeiten. Es machte mir Spass und ich versuchte hierbei sogar noch meine unendlich schöne und intelligente Frau mit ein wenig zeit zu bedenken. Es gelang mir leider nicht, da sie mir einen Satz sagte, :Entweder die Arbeit oder ich muss gehen! Ich entschied mich ganz trocken und herzlos für sie. Ich hatte zwar ein Gefühl, das sich liebe nennen konnte aber auch ein Ziel für mein Leben, nähmlich in der Zukunft mal der grösste zu sein. Dann kam eines Tages der Tag, an dem mein Leben sich änderte. Mein Geschäftspartner war seit langen Wochen schon verschollen und ich hatte kein geld mehr im Tresor. Ich setzte mich also in meinen grossen S 600 Brabus und fuhr zu einer unserer Banken. Nach 3 Minuten merkte ich, das hier etwas nicht war wie früher. Dann wenige Minuten später wusste ich bescheid. Es gab nichts mehr zu holen und Schuld war mein Geschäftspartner, ich fuhr also alle unsere Banken ab und war wenige Stunden später um eine Erkenntnis reicher, es gab nichts mehr zu holen. Ich versuchte an diesem schwarzen Montag meinen Partner zu erreichen, aber ohne Erfolg. Ich wusste das geht hier jetzt alles in die Hose für mich. Nachdem ich wenige Tage später schon die ersten Zahlungserrinerungen im 5 stelligen Bereich auf dem Tisch  hatte und sich die ausserordentliche Steuerprüfung ankündigte, wusste ich, das sie mich kaputt machen werden. Ich rief einen freund an und sagte Ihm, gib mir bitte ein wenig Geld, ich haue ab. Er gab mir ein paar Tausend euro damit ich ins Ausland fliehen konnte. Dann kamen noch ein paar Tage später weitere Anzeichen für mein ende. Die Herren diverser Edelautomarken holten meine grossen V 12 Maschienen ab, ich durfte mein Penthouse am Wasser verlassen und es kam immer dicker. Das alles zu beschreiben würde ganze Romane füllen. Ich ging also ins Reisebüro um mir ein Ziel für meine Flucht auszusuchen. Ich dachte an die USA, musste aber nach genauer Überlegung natürlich an das Visa denken und somit an eine Rückverfolgung meiner Person. Dann schaute ich auf einen Pappaufsteller , mit dem wunderschönen Italien drauf, meiner heutigen Heimat. Ich buchte einen Flug one way natürlich. Ich ging vorher noch ins Einwohnermeldeamt um mich mit dem Ziel USA zu verabschieden. Die Frau fragte nach einer Adresse dort und ich sagte ihr, auf einem Highway in Nevada. Ich wohne dort im Zelt. Sie trug im Rechner keine Adresse ein. Dann setzte ich mich wieder in den Porsche Boxter, den mir ein Freund geliehen hatte um alles zu regeln und am Nächsten Tag ging es morgens los nach Neapel. Ich kam dort an und musste mich erstmal orientieren. Ich wusste um nicht aufzufallen, durfte ich mein Geld nur schwarz verdienen und somit kamen nur illegale Geschäfte in Frage. Ich fing also an mir Leute zu suchen die mit Drogen handeln. Natürlich nur harte Drogen. Es gelang mir in kurzer Zeit die richtigen in Neapel zu finden. Es war eine gefährliche Zeit in meinem ersten Jahr. Es gelang mir aber, meine Kosten zu decken und mich auf die Suche nach einer neuen geschäftsidee und einem Investor zu machen. Eines Tages, es war 9 monate nach meiner Flucht, sass ich in der Tratoria in der ich immer bei stephano sass und ass meine Pasta, Da sass ein netter Mann, mitte 50 aus den Niederlanden. Sein Name Freddy. Wir waren uns gleich von Beginn symphatisch und es gefiel mir seine ganze Art und Weise zu denken und zu handeln. Er war das gleiche wie ich ein richtiger Mann, der seinen Prinzipien immer treu war. Ich erzählte ihm eine Menge, ohne dabei auf die Details einzugehen. Dann tauschten wir die Nummern aus, nachdem wir 9 Stunden Wein dort getrunken hatten. Er flog am nächsten Tag nähmlich wieder nach Amsterdam zurück. Wenige Tage telefonierten wir. Er kündigte sich bereits für den nächsten Monat wieder an.  Dann kam es zu unserem Treffen, welches als Verabschiedung unseres Geschäftlichen Manifestes zu sehen war. Wir einigten uns darauf, eine gemeinsame Firma zu gründen, mit welcher wir Möbel aus Nordafrika und Wasserpfeifenbedarf also Shishas nach Europa importierten. Nachdem ein Kapitalbedarf ermittelt war und ein Geschäftsplan entwickelt, machten wir uns an die Arbeit. Er kam für 6 Wochen am stück um bei den ganzen organisatorischen Prozessen mitzuwirken. Auf jeden Fall ist das ganze heute 4 Jahre her und wir machen 28 Mio euro Umsatz im Jahr, ich habe mich der Justiz gestellt aber mit allen Fakten auf meiner Seite, habe es geschafft mich sauber zu bekommen, da das alles zu Unrecht geschah und werde wohl immer in meinem geliebten Italien bleiben. Mein ehemalger Geschäftspartner sitzt heute in Haft, für das was er damals tat. Also ich möchte euch eines mit auf den Weg geben, ihr müsst immer 100 % mehr tuen als die anderen, die Weichen auf die wichtigen Bahnverbindungen stellen. Der Zug sollte lieber nach Monte Carlo fahren als nach Bukarest. Die konsequenz eures Handels entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Also meine sehr geehrten Damen und Herren, kauft euch mal dieses Sensationsbuch und probiert es mit der richtigen Denkweise. Ciao aus bella Italia

Reza


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