Meine Sehr geehrten Damen und Herren,
mein Name ist Stefan und ich möchte euch heute mal einige Grundlegende Dinge erklären, damit ihr seht ob ihr das Potential habt reich zu werden oder immer da zu bleiben, wo ihr seit. Ich selber, um es vorweg zu nehmen, habe nicht mir dem Sensationsbuch „ Von der Gosse zum Olymp“ mein Vermögen gemacht, aber dafür bemerkt, das die Philosophie des Autors meiner entspricht. Ich kann euch somit als 90 facher euro selfmade Millionär nur Raten dieses Werk zu kaufen. Wenn wir uns mal anschauen, warum es Jahr für Jahr mehr reiche Menschen auf dieser Welt gibt, hat das einige relevante Gründe. Noch vor 20 Jahren gab es 30 mal weniger neue Einkommensmillionäre pro Jahr als heutzutage. Dafür waren 78 % derer, die als Neumillionäre aufgelistet wurden sogenannte Erben, also Personen die Vermögen geschenkt bekommen haben. Dieses Blatt hat sich massiv gedreht. Heute sind nur noch 20 % in den offiziellen Statistiken Erben und der Rest, 3 mal dürft ihr raten... Selfmade Millionäre und auch Milliardäre. Ich selber habe einen verdammt harten Weg hinter mir um das heutige Leben führen zu können. Ich habe meine Kindheit bis zum 11. Lebensjahr bei meiner Mutter verbracht, diese hatte als Produktionshelferin in einer Schreibmaschienenfabrik gearbeitet und ca. 420 DM im Monat nach Hause gebracht.l Das musste reichen um mich und meinen 3 Jahre jüngeren Bruder Reinhard satt zu kriegen. Es waren echt harte Zeiten, aber sie liebte uns beide und wir sie. Meine Mama weinte oft, weil einfach nichts zu gelingen scheinte. Mein Vater war kurz nach der Geburt meines Bruders bei einem Grubenunglück in der Zeche verstorben. Einfach zum kotzen. Dann als ich 11 Jahre alt war, wurde mir und meinem Bruder uach noch das wertvollste genommen, was wir hatten in unserem Leben, unsere Mama. Sie starb durch einen Verkehrsunfall, den ein anderer verursachte, Er fuhr sie auf einem Zebrastreifen an, wobei sie wenige Studen später in einem Krankenhaus starb. Mein Bruder und ich wurden getrennt und wir landeten in 2 unterschiedlichen Kinderheimen. Es war die Hölle, auf einmal teilte man sich die Mutter, in dem Fall eine Erzieherin mit 108 anderen Kindern. Es war eine Zeit, in der ich alle meine Emotionen verlor und zu dem wurde, was ich heute bin. Ich lernte, mit nichts zu leben, aber meine Gedanken an eine bessere Zukunft mit aller Härte zu erreichen. Als ich 17 Jahre alt wurde, durfte ich aus dem Heim raus um in eine betreuten Wohnblock zu ziehen. Endlich nach 6 Jahren wieder ein eigenes Zimmer mit meiner Privatsphäre. Ich machte meinen Schulabschluss auf einer Realschule und begann eine Lehre als Einzelhandelskaufmann in einem Elektromarkt. Schon schnell bemerkte ich meine aussergewöhnliche Gabe, Dinge überzeugend zu verkaufen. Ich machte während meiner Ausbildung in 3 Jahren schon alleine 7.800.000 DM Umsatz, wobei man sagen muss die anderen Verkäufer lagen bei maximal 1.000.000 DM. Also sah das auch die Vertriebsleitung dieses grossen Konzerns und lud mich zu einer Besprechung ein. Ich fuhr dort hin und unglaublicher Weise, war selbst der Vertriebsvorstand persönlich da um mit mir zu sprechen. Er sagte mir, das man Menschen mit soviel Arbeisteinsatz, Talent und Unternehmensidentifikation nach oben bringen muss um die den Expansionskurs dieses Konzerns weiter voran zu bringen. Ich fühlte mich geschmeichelt, das von einem so wichtigen und erfolgreichen Menschen zu hören. Er sagte weiter, wir wollen das sie unsere Führungskräfte Akademie besuchen und dabei ein Gehalt von 12.500 DM im Monat erhalten um ggf. Ihre Provisionsausfälle im späteren Verkauf nach der Ausbildung zu kompensieren. Wenn ich diese Akademie abgeschlossen hätte, sollte ich weltweit an der Expansion des Konzern aktiv mitwirken. Ich sagte sofort ja und legte erstmal 14 Tage später meine Ausbildung hin. Dann ging es weiter, ich ging für 2 Jahre an diese Akademie für Führungskräfte und erlernte Dinge von grossen Mentoren, die mich zu dem machen , der ich heute bin. Ich war mir niemals zu nichts zu schade und habe angepackt, wo ich nur konnte um „meinen Konzern“ voran zu bringen. Es gab für mich niemals ein Wochenendbesäufniss, wie bei den gleichaltrigen, es gab niemas einen Tag ohne Firma, aber es gab jeden Tag die Ehre für den Erfolg dieses Konzerns da zu sein. Ich sagte einmal zu meinen Kollegen, als ich einen Vortrag machte, Wenn ich diese Arme aufschneide, kommt da kein Blut raus sondern unsere Firma. Ich hatte schon fast einen Wahn, in meiner Identifikation. An solche Dinge wie Freundin oder Familie war gar nicht zu denken. Ich probierte es einmal, denn an Frauen zu kommen ist bei diesen Einkünften schon nicht sonderlich schwierig gewesen. Diese Beziehung, war so schnell zu Ende wie sie gekommen war. Dann mit Anfang 30 war ich bereits als Vertriebsvorstands Assistent aktiv und reiste durch die ganze Welt. Mein Einkommen lag jetzt schon bei 900.000 DM im Jahr, während gleichaltrige auf 30.000 DM kamen. Ich hatte einfach viele Prioritäte also Weichen anders gestellt. Der Verzicht auf Familienglück, auf ein Privatleben und Parties hatte sich gelohnt, denn ich merkte, die anderen in meinem Alter, wollten auch solch grosse Autos fahren wie ich und so toll wohnen. Ich holte alles nach, was mir in meinem Vorherigen Leben immer vergönnt gewesen war. In ruhigen Minuten, wenn ich in Deutschland unterwegs war, besuchte ich das Grab meiner jung verstorbenen Eltern. Ich sprach mit meiner Mama und erzählte Ihr, das ich ganz nach oben kommen werde um unserer Familie ein Denkmal zu setzen und allen böse Zungen von früher, die sagten unsere Familie wäre asozial, zu zeigen das ich etwas besseres bin. Ich trug mittlerweile im Alter von 34 feinste Brioni Anzüge , fuhr einen schwarzen Ferrarie und hatte eine Lange& Söhne am Arm für 90.000 DM. Es ging weiter, ich bekam einen Vorstandsposten im Personal Resort / Weltweit. Dann ging es weiter, bis zu dem Tag als ich die Lust nach mehr bekam. Ich dachte darüber nach, wirklich reich zu werden und nicht nur die mitlerweile 2,4 Mio euro Jahresgehalt zu verdienen. Ich schied nach langen Jahren aus um eine Firma in Hong Kong zu gründen. Diese sollte das nach Europa Imortieren, was ich Jahre lang in meinem Konzern verkaufte. Mit einer Investion von 5 Mio euro und meinem Wissen, welches midestens einen Wert von 50.000 mio euro hatte, ging es nach vorne. Ich bin mitlerweile bei Erträgen von15.000.000 euro pro Jahr gelandet miz stegender Tendenz. Mein Fazit für euch alle in Sachen Geld verdienen, egal woher ihr alle kommt, es darf keine Ausreden geben, warum ihr es nicht schafft. Ihr müsst für euer Ziel kämpfen und dürft euch für nichts zu schade sein.
Lieben Gruss
Stefan
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