Einen wunderschönen Guten Abend meine sehr verehrten Damen und Herren,
mein Name ist Jürgen und ich möchte euch heute einmal meine persönliche Erfolgsgeschichte erzählen. Ich habe ein wirklich hartes Leben gehabt als ich ein Kind war und später ein Teenager. Ich habe wirklich 2 Elternteile gehabt, die mich über alles liebten und versuchten mir alles zu ermöglichen. Ich selber wusste in jungen Jahren nicht wirklich, das es für meine Eltern nicht einfach war, mich gesund und munter durch meine Kindheit zu bringen. Wir assen immer nur Nudeln und Dosen Ravioli, da die so billig waren. Es war gar nicht an Steaks oder ähnliches zu denken. Wenn wir einmal Fischstäbchen zum essen hatten, freute ich mich sehr. Dann kam der Tag an dem meine Muter im alter von gerade einmal 31 Jahren starb. Es war ein tödlicher Autounfall, der von Ihrer Seite unverschuldet war. Ich selber hatte gerade einmal meinen 8 .Geburtstag gefeiert und mein Leben bekam eine extreme Wende. Ich hatte jetzt nur noch meinen Papa, der psychisch am Ende war. Mein Papa, hatte nicht einmal das Geld für eine anständige Beerdigung, weswegen die ganze Familie aushelfen musste. Dieser Tag war ein Alptraum, als mein Vater nach dem Anruf von der Polizei zu mir sagte:“ Mein Schatz, deine Mama ist jetzt im Himmel und kommt wohl erst nicht wieder“, er hatte Tränen in den Augen und wusste nicht genau wie er die Worte an mich aus seinem Mund bringen sollte. Ich hatte echt kein gutes Gefühl bei der Sache. Mein Vater brachte mich zu unseren Nachbarn, und fuhr sofort mit unserem damaligen Opel Kadett los ins Krankenhaus. Die Wochen darauf wurden immer extremer, weil ich als einziges Kind meines Vaters, nit ansehen durfte wie dieser an der Situation zerbrach. Er wurde zum Trinker und verbrachte seine gesammte Freizeit nicht bei mir sondern in Kneipen und Spielotheken. Er bekam immer wieder Gewaltausbrüche und weinte. Dabei flehte er den lieben Gott an, ihm meine Mama wieder zubringen. Ich wusste nicht, warum das Schicksal so hart zu mir und meinem Papa gewesen war. Eines Tages, ich hatte gerade meinen 10 . Geburtstag alleine hinter mich gebracht, kam ich von der Schule nach Hause. Dann sah ich meinen Vater alleine am Küchentisch sitzen und weinen. Auf dem Tisch stand eine Flasche Vodka, er hatte für sich keine andere Lösung als den Alkohol. Er sagte zu mir, das er heute beim Arzt gewesen sei und eine Diagnose bekommen habe. Er wird mich innerhalb der nächsten 6 Monate verlassen müssen. Ich fragte meinen Papa, warum denn und was überhaupt? Er sagte mir, er habe einen nicht mehr weg zu machenden Ball im Kopf, den man Tumor nent. Und desshalb müsse er zu meiner Mama gehe. Ich verstand die Welt nicht mehr und eh ich mich versah, war mein Vater mit 34 Jahren gestorben .ich war innerhalb weniger Jahre vom Schicksal zum Vollweisen gemacht worden und zog zu meinen Grosseltern raus. Mein Leben war die Hölle, denn ich mochte meinen Opa gar nicht und meine Oma war auch alles andere als Fair zu mir. Ich wurde jeden Tag geschlagen bis zu meinem 15 Lebensjahr, als ich meinen Opa mit einem Stuhl schlug. Ich war bereits ein sehr reifer Junge geworden, der stöndig mit der Justiz zu tuen hattewegen Schlägereien und Diebstahl. Ich wusste nicht mehr weiter und klaute alles an Geld zusammen, was im Haus meiner Grosseltern so lag. Ich hatte die Schnauze voll und war voller Hass. Dann ging es erstmal auf reise durch halb deutschland. Ich kam in Berlin an und dachte mir, ich brauche Geld aber wie? Ich machte das was ich machen Wollte und rannte mit einem Messer in eine Tankstelle und überfiel sie. Dabei verletzte ich einen Angestellten mit meinem Butterfly am Bauch und raubte 1980 DM. Ich war nun auf der Flucht vor der Polizei. Ich dachte mir, was sollte ich verlieren? Meine beiden wichtigsten Menschen im Leben waren bereits davon gegangen, ich hatte nichts ausser mich und lebte ohne Geld. Das sollte sich schon bald ändern. Ich ging erst einmal in einen Imbiss, was essen als plötzlich 2 Bullen in den Raum kamen. Erst merketen die gar nichts als plötzlich das tuscheln losging. Auf einmal sagte der eine zu mir:“ Ey du, bist du der Junge von der Tankstelle? Hast du da nicht noch was zu sagen? Ich stand auf und zog mein Messer, der eine Polizist zog sofort seine Waffe und richtet sie auf mich. Dann kam der andere mit beruhigenden Worten und befahl mir das Messer wegzuwerfen. Ich wurde festgenommen. Ich kam erstmal in eine Gefangenen Sammelstelle, wo ich diversen Verhören unterzogen wurde. Danach sass ich beim Haftrichter, welche mich gleich in die U Haft schickte. Es war eine Zeit die einfach nicht mit meinem heutigen Leben zu tuen hat., Heute verdiene ich sehr viel geld, habe die tollsten Sportwagen und liebe mein Leben, doch bei den Gedanken an damals wird mir ganz anders. Ich musste mich als einer der wenigen deutsche im Jugendknast mit aller Härte durchsetzen. Jeden Tag schlug ich mich höher durch bis ich das Sagen im Knast hatte. Ich war nur noch am Trainieren im Kraftraum und verkaufte den Tabak von anderen welche ich bekalut hatte. Es war echt eine wahnsinnige Zeit. Am tag der Gerichtsverhandlung merkte ich schon das dieser Richter mit mir richtig was anstellen wird. Er verurteilte mich zu 4 Jahren Jugendhaft ohne die Chance auf eine frühere Freilassung. Ich war am Ende ich wusste es wird im Knast im schlechter für mich. Ich werde mit 18 Jahren keinen Führerschein machen können und da drinne immer mehr abdrifften in die Unterwelt. Ich wurde mit dem Gefangenen Transport zur JVA gebracht, die ich noch nicht kannte. Es fing alles von vorne an, ich lernet den Konsum von Kokain kennen und wurde jeden Monat härter und Gefühlskälter. Es gab für mich keine guten Menschen mehr, denn ich bekam jeden Tag nur Kontakt zu kriminellen. Es dauerte ein Jahr und ich wurde in der Dusche von Murat angesprochen, er sagte zu mir, das er sehr sauer auf mich wäre, da ich ein wenig zuviel handel betreiben würde. Ich sagte zu Ihm fick dich du Nutten Kanacke. Sonst ficke ich deine Hurenmutter. Er rastet aus und versuchte mich zu schlagen, ich gab ihm eine mit der Faust in die Fresse und das aus der laufenden Dusche auf den bodenprasselnde Wasser färbte sich Blutrot. Dann nahm ich mein Handtuch und liess es unter dem Duschstrahl nass werden. Ich machte einen Knoten rein und schlug immer weiter auf Ihn ein, bis er sich nicht mehr bewegte. Dann wickelte ich das Handtuch um seinen Hals um Ihn zu töten. Ich zog so fest zu, das sein Gesicht schon blau anlief. Ich war ohne Gefühle dafür, was ich tat. Denn mein Leben hatte mich zu einer jungen mann ohne Seele gemacht. Da mir der Herrgott das liebste nahm als ich ein Kind war, durfte ich anderen Ihre Liebsten auch nehmen. Pech für diese fette Saue vor mir. Dann kamen eine Menge von JVA Beamten und retteten diesen Wicht. Ich selber musste mich zunächst in die isolierte einzelhaft begeben und bekam nich Psychopharmaka gegen meine unendlichen Agressionen. Dann kam wenige Monate später mein Gerichtsprozess wegen dieser versuchten Tötung. Ich bekam eine Strafzusammenlegung und wurde zu 3 Jahren mehr Knast verurteilt. Es wurde immer besser ich kam nach der Verhandlung zurück in die JVA und alle klatschten mir Beifahl, denn ich war so etwas wie ein Führungsperson oder schon fast Führer geworden. Ich hatte das sagen und jeder fürchtete meine Gewalt. Dann kam der lange ersehnte Tag, an dem ich das Tor verlassen durfte. Ich spazierte in meine Freiheit und war mittlerweile 23 Jahre alt.Mir war klar, ich wollte da nicht mehr hin sondern nur noch reich werden und viel Geld verdienen. Ich ging also erstmal zum Arbeitsamt und fragte nach einem ungelernten Job, der mann sagte mir, Wie jetzt gerade 7 Jahre im Knast gewesen? Ich merkte schnell, das wird richtig hart. Dann ging ich erstmal weg und liess mir beim Sozialamt eine Wohnung organisieren und meine Sozialhilfe. Ich hate zumindesten erstmal eine solide Basis um jetzt endlich mein Talente zu Geld zu machen. Ich wusste ich habe das Zeug dazu reich zu werden und sehr viel Geld zu verdienen. Ich dachte ein wenig nach und nahm einen meiner Briefe von Ex Mithäftlingen auf denen deren Telefonnummern standen. Ich rief Yilmaz an und fragte Ihn nach einer Job Möglichkeit bei seiner Familie. Seine Familie hatte eine Menge Firmen und war verdammt reich. Sie hatten Ihr Grundvermögen mit Autoschieberei, Kokainhandel und vielem mehr gemacht und das Geld dann in Hotels, Autohäuser und Bordell gesteckt. Da ich Yilmaz im knast mal vor den Russen rettete, war mir seine Familie etwas schuldig. Eh ich mich versah, hatte ich eine Job als Türsteher in einem Ihrer Bordelle. Ich fand den Job super, denn mit meinem Aussehen und meiner Art Menschen einzuschüchtern hatten wir nie Probleme mit betrunkenen. Die Nutten liebten mich und schon bald fragten die ersten ob ich nicht Lust hätte einen eigenen Club aufzumachen. Ich dachte mir schön nur wo kommt die Kohle dafür her. Ich überlegt wieder und dachte an meine Knastzeit, wenn gab es da, der mir viel Geld geben konnte, am besten 1 Mio DM zum starten. Ich kam sehr schnell an Hassan den alten Albaner Bruder. Ich rief gleich bei seiner Family an und welch ein Wunder, die brauchten eh gerade ein Chance das geld wegzuschaffen. Also ging es nach wenigen Wochen auf die Suche nach einer guten Location. Ich fand die und schon nach wenigen Monaten hatte ich meinen ersten Night Club. Übrigens bin ich heute bei 22 Stück davon angekommen und es geht weiter. Ich hatte einen Erfolg und meine Frauen waren die besten. Ich machte einen Puff nach dem anderen auf uns fing an reich zu werden und mehr als nur viel geld zu verdienen. Ich hatte teilweise 28.000 DM am tag und es sind heute noch mehr und das in euro. Ich habe mein Geld gut und Clever investiert und mittlerweile ein ganzes Imperium von Clubs, Sexcam Seiten, Escort Service, Pornoproduktion, Sexshops und vieles mehr. Ich bin schon lange Multimillionär und werde bald in wenigen Jahren zum Milliardär werden. Alle meine Geschäfte zusammen machen heute schon 340 Mio euro Jahresumsatz und es steigt gewaltig. Ich habe den Titel dieses Sensationsbuches toll gefunden „ Von der Gosse zum Olyp“ ,da ich das kenne. Ich habe auch die Meinung, wenn ich morgens in meine Verwalltung fahre und dabei in meinem SLR Roadster sitze, das es jeder schaffen kann, denn ich hatte den härtesten Weg. Also Ihr alle da Draussen, wenn ihr reich werden wollt, bewegt eure Ärsche.
Ciao Jürgen
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